MHW Companion

- 297.00 Rezensionen
- 4,4
- Downloads
- 100.000+

Analyse von Appgk
Wer Monster Hunter: World ernsthaft spielt, kennt wahrscheinlich den Moment: Eine Jagd läuft gut, dann fehlt plötzlich eine Information. Welche Schwäche hat das Monster noch einmal? Welches Material brauche ich für die nächste Verbesserung? Und war diese Quest überhaupt der richtige Ort, um es zu bekommen? Genau für solche Unterbrechungen ist MHW Companion gedacht. Ich habe die App als Nachschlagewerk rund um das Spiel genutzt und finde sie besonders dann hilfreich, wenn man nicht jedes Mal aus dem Spiel heraus eine lange Suche im Browser starten möchte.
Die Anwendung ist kostenlos und gehört in den Bereich Bücher und Nachschlagewerke. Entwickelt wird sie von Sebastian Kruse. Im Google-Play-Store kommt sie auf einen Durchschnitt von 4,4 bei über 3.000 Bewertungen und wurde mehr als 100.000-mal installiert. Diese Zahlen passen zu meinem Eindruck: Es handelt sich nicht um eine allgemeine Spiele-App, sondern um ein spezialisiertes Werkzeug für Spieler, die Monster Hunter: World regelmäßig spielen und ihre Zeit lieber mit Planen und Jagen verbringen als mit dem Durchsuchen verstreuter Webseiten.
So funktioniert der normale Ablauf beim Spielen
Mein sinnvollster Grundablauf beginnt nicht erst während einer laufenden Jagd. Vor einer Quest öffne ich die App, suche das relevante Monster oder das gewünschte Material und kläre zuerst, welche Information ich tatsächlich brauche. Das klingt banal, spart aber mehr Zeit, als wenn man ohne Ziel durch mehrere Übersichten blättert. Wer nur schnell eine Schwäche prüfen möchte, sollte nicht gleichzeitig versuchen, eine komplette Ausrüstung zu planen.
Gerade bei Monster Hunter: World ist diese Trennung nützlich. Das Spiel selbst erklärt vieles, aber nicht jede Information ist in einem einzigen, bequem erreichbaren Bildschirm zusammengefasst. Ein Begleiter wie dieser kann deshalb als zweite Ebene dienen: Das Spiel bleibt für die eigentliche Jagd geöffnet, während die App vor oder nach der Quest die Recherche übernimmt. Ich sehe sie weniger als Ersatz für das Spielmenü und mehr als ruhiges Nachschlagewerk neben dem Spiel.
Ein realistisches Beispiel ist die Vorbereitung auf eine Materialsuche. Ich notiere mir nicht einfach den Namen eines Gegenstands, sondern prüfe zuerst, zu welchem Monster oder welcher Aktivität er gehört. Danach kann ich meine Questwahl gezielter treffen. Das verhindert den typischen Fehler, mehrere Durchläufe zu machen und erst später festzustellen, dass man zwar das richtige Monster besiegt, aber auf die falsche Belohnungsquelle gehofft hat.
Für Einsteiger ist diese Arbeitsweise besonders angenehm, weil sie das Lernen in kleine Fragen aufteilt. Statt eine umfangreiche externe Datenbank komplett zu studieren, kann man unmittelbar nachsehen, was für die nächste Aufgabe relevant ist. Erfahrene Spieler profitieren dagegen eher von der Geschwindigkeit: Wenn man die Spielsysteme bereits kennt, braucht man selten eine Erklärung von Grund auf, sondern nur eine verlässliche Erinnerung an ein Detail.
Die App ist dabei nicht nur für die laufende Kampagne interessant. Auch beim Aufräumen der Ausrüstung oder beim Planen eines neuen Builds kann sie helfen, weil man Informationen gezielt nachschlägt, bevor man Ressourcen ausgibt. Ich würde trotzdem nicht jede Entscheidung blind auf einen einzelnen Eintrag stützen. Bei einem komplexen Spiel lohnt es sich, die gefundene Information mit dem eigenen Ziel abzugleichen: Geht es um einen bestimmten Drop, um eine Monsterbegegnung oder nur um eine allgemeine Orientierung?
Weitere Nachrichten zum Lesen
Alle Nachrichten anzeigenWelche Einstellungen ich zuerst prüfen würde
Bei einer Begleit-App ist die Bedienung fast so wichtig wie der Inhalt. Deshalb würde ich nach der Installation nicht sofort in eine lange Recherche springen, sondern kurz prüfen, wie sich Ansichten öffnen, wie man zwischen Einträgen wechselt und ob die Darstellung auf dem eigenen Gerät angenehm lesbar ist. Das ist kein spektakulärer Tipp, aber er entscheidet darüber, ob die App während einer kurzen Spielpause wirklich schneller ist als eine Websuche.
Die aktuelle Version ist 3.5.5 und läuft ab Android 4.4. Damit ist die technische Einstiegshürde niedrig. Auf einem älteren Gerät kann die Darstellung trotzdem anders wirken als auf einem modernen Smartphone, weshalb ich die App einmal in Ruhe ausprobieren würde, bevor ich sie als ständigen Jagdbegleiter einplane. Besonders bei kleinen Displays zählt, ob Überschriften und Listen ohne unnötiges Hin- und Herblättern verständlich bleiben.
Die besten Aspekte von MHW Companion
Das solltest du über MHW Companion wissen
Wichtig ist auch die Erwartung an den Funktionsumfang. MHW Companion ist kein Ersatz für eine vollständige Spielanleitung, keinen persönlichen Build-Simulator und keine aktive Verbindung zum Spielgeschehen. Ich würde daher nicht nach automatischer Erkennung meiner Ausrüstung oder nach einer direkten Übernahme des Spielfortschritts suchen. Der Wert liegt in der manuellen Recherche, nicht in einer automatisierten Synchronisierung.
Die Altersfreigabe lautet USK ab 0 Jahren. Das macht die App grundsätzlich unkompliziert für alle Altersgruppen, sagt aber wenig darüber aus, ob sie für jeden Spieler sinnvoll ist. Wer Monster Hunter: World nur gelegentlich startet und kaum Ausrüstung herstellt, wird den Nutzen wahrscheinlich seltener spüren. Für regelmäßige Spieler, die Materialien sammeln oder mehrere Waffen testen, wird ein Nachschlagewerk dagegen deutlich interessanter.
Ein weiterer Punkt betrifft die Kosten. Die App ist kostenlos, allerdings werden In-App-Käufe von 1,09 bis 9,99 Euro über Google Play ausgewiesen. Ich würde vor einer intensiven Nutzung kurz prüfen, welche Bereiche der eigenen Version frei zugänglich sind und ob zusätzliche Inhalte für den persönlichen Ablauf überhaupt nötig sind. Für mich ist die faire Frage nicht, ob jede Funktion kostenlos sein muss, sondern ob der kostenlose Teil bereits den konkreten Zweck erfüllt, für den ich die App installiere.
Gewohnheiten, die die Recherche deutlich beschleunigen
Die größte Zeitersparnis entsteht nicht durch hektisches Tippen, sondern durch wiederholbare Suchmuster. Ich beginne möglichst mit einem eindeutigen Begriff: dem Monsternamen, dem Material oder dem Ausrüstungsziel. Allgemeine Suchanfragen wie „Was brauche ich für ein gutes Set?“ führen bei einem spezialisierten Nachschlagewerk eher zu unnötigem Blättern, weil sie mehrere Themen gleichzeitig vermischen.
Ein gutes Muster ist die Reihenfolge Ziel, Quelle, nächster Schritt. Zuerst kläre ich, welches Teil oder Material ich suche. Danach prüfe ich, wo die relevante Information zu finden ist. Erst dann entscheide ich, welche Quest oder welche Jagd im Spiel sinnvoll ist. Diese Reihenfolge verhindert, dass man sich von einer interessanten Nebelinformation ablenken lässt und am Ende ohne klare Aufgabe in die nächste Mission geht.
Für wiederkehrende Jagden würde ich mir außerhalb der App eine kleine persönliche Liste anlegen. Darauf stehen nur die Dinge, die ich beim nächsten Start wirklich brauche. Die App bleibt die Quelle für die Details, während die eigene Liste als Kurzplan dient. Das ist besonders praktisch, wenn man zwischen mehreren Waffen oder Ausrüstungszielen wechselt. Man muss nicht jedes Mal die gesamte Recherche wiederholen, sondern öffnet nur die Einträge, die für den aktuellen Plan relevant sind.
Screenshots












Ein unterschätzter Einsatz ist die Nachbereitung. Nach einer Quest weiß man oft noch, dass ein bestimmtes Material gefehlt hat, aber nicht mehr, ob man es vom Monster selbst, aus einer Belohnung oder aus einer anderen Aktivität erwartet. Ich würde die Information direkt nach der Jagd prüfen, solange der Zusammenhang noch klar ist. Dadurch wird aus einer einzelnen Suche eine kleine Lernroutine, die spätere Fehlversuche reduziert.
Auch beim gemeinsamen Spielen kann die App nützlich sein. Wenn in einer Gruppe unterschiedliche Erinnerungen an eine Monster-Schwäche oder ein benötigtes Material auftauchen, lässt sich die Diskussion schneller auf einen konkreten Eintrag lenken. Das ersetzt keine Absprache über Taktik, aber es verhindert, dass vier Personen gleichzeitig dieselbe Frage in verschiedenen Browser-Tabs suchen.
Ein weiterer praktischer Tipp: Ich würde die App nicht während der gefährlichsten Phase einer Jagd bedienen. Das Smartphone sollte eher vor dem Start, zwischen zwei Aktivitäten oder nach dem Abschluss zum Einsatz kommen. So bleibt die Recherche hilfreich, ohne den Spielfluss zu stören. Gerade bei Monster Hunter: World ist eine vorbereitete Information wertvoller als ein verspäteter Blick auf das Display mitten im Kampf.
Wo die App erfahrenen Spielern hilft und wo sie an Grenzen stößt
Für erfahrene Spieler liegt die Stärke weniger in einer ausführlichen Einführung als in der schnellen Kontrolle einzelner Fakten. Wer bereits weiß, wie Monster Hunter: World grundsätzlich funktioniert, kann einen Begleiter viel zielgerichteter einsetzen. Man sucht nicht nach einer kompletten Erklärung, sondern überprüft eine konkrete Unsicherheit, bevor sie eine Jagd oder eine Herstellung unnötig verlängert.
Allerdings sollte man die App nicht mit einer vollständigen Strategieplattform verwechseln. Ein Nachschlagewerk kann Informationen liefern, aber es nimmt einem nicht die Entscheidung ab, welche Waffe zum eigenen Spielstil passt oder ob sich ein riskanter Farmweg lohnt. Ebenso ersetzt es nicht die Erfahrung, die man durch Beobachtung von Angriffsmustern und durch eigene Versuche sammelt. Wer eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für jede Begegnung erwartet, könnte den Nutzen deshalb überschätzen.
Die Abhängigkeit von manueller Suche ist ein weiterer kleiner Reibungspunkt. Wenn man den gesuchten Begriff nicht genau kennt, kann die Recherche länger dauern. Das ist bei einem Spiel mit vielen Monstern, Materialien und Ausrüstungsteilen nicht ungewöhnlich. Mein Gegenmittel ist, vor dem Öffnen der App die Frage möglichst präzise zu formulieren. „Ich brauche Material X“ ist eine bessere Ausgangslage als „Ich komme bei meiner Ausrüstung nicht weiter“.
Auch die Aktualität sollte man im Blick behalten, wenn man Inhalte aus verschiedenen Spielständen oder Erweiterungen miteinander vergleicht. Ich würde einen Eintrag nicht automatisch als universelle Antwort auf jede Situation lesen, sondern prüfen, ob er zu dem Teil des Spiels passt, den ich gerade spiele. Diese Vorsicht ist besonders wichtig für Spieler, die nach längerer Pause zurückkehren und ihre alten Gewohnheiten mit neuen Zielen verbinden.
Im Vergleich zu einer gewöhnlichen Suchmaschine hat die App den Vorteil, dass sie auf Monster Hunter: World zugeschnitten ist. Man muss nicht erst zwischen Forenbeiträgen, Videos und allgemeinen Wikis unterscheiden. Dafür ist eine Suchmaschine flexibler, wenn man eine sehr spezielle Frage zu einem Fehler, einer Quest-Reihenfolge oder einer persönlichen Spielweise hat. Für breite Diskussionen und aktuelle Community-Tipps würde ich weiterhin externe Quellen verwenden; für kurze Faktenchecks ist der Companion angenehmer.
Gegenüber gedruckten oder selbst erstellten Notizen gewinnt die App durch ihre thematische Zusammenfassung. Eigene Notizen bleiben zwar schneller, sobald sie einmal angelegt sind, aber sie altern leichter und enthalten oft nur die Informationen, die man beim letzten Spielstand gebraucht hat. MHW Companion ist daher besser für die Recherche, während eine persönliche Liste besser für wiederholte Routinen funktioniert. Zusammen eingesetzt ergänzen sich beide Methoden sinnvoll.
Für wen sich die Installation lohnt
Ich würde die App vor allem Spielern empfehlen, die Monster Hunter: World regelmäßig starten, Materialien gezielt sammeln oder zwischen mehreren Ausrüstungszielen wechseln. Auch wer nach einer längeren Pause zurückkehrt, kann von einem spezialisierten Überblick profitieren, weil man nicht jede Einzelheit aus dem Gedächtnis rekonstruieren muss. Der kostenlose Einstieg macht es leicht, den eigenen Bedarf zunächst ohne großes Risiko zu testen.
Weniger passend ist sie für jemanden, der nur eine einmalige Frage beantworten möchte und danach das Spiel kaum wieder öffnet. In diesem Fall kann eine einzelne Websuche schneller sein. Auch Spieler, die ausschließlich ausführliche Videoanleitungen, persönliche Builds oder aktuelle Diskussionen suchen, werden mit einer reinen Nachschlage-App nicht alles abdecken. Hier ist die Kombination aus App und anderen Quellen sinnvoller als der Versuch, ein einziges Werkzeug für jede Aufgabe zu verwenden.
Wer ein sehr altes Android-Gerät nutzt, sollte außerdem zuerst auf die praktische Bedienbarkeit achten. Die Unterstützung ab Android 4.4 ist großzügig, aber eine niedrige Mindestversion garantiert nicht automatisch, dass jede Darstellung auf jedem Bildschirm gleich komfortabel wirkt. Für kurze Abfragen ist das weniger problematisch als für längere Sessions, in denen man viele Einträge hintereinander liest.
Der Entwickler Sebastian Kruse konzentriert sich mit diesem Projekt auf einen klar abgegrenzten Zweck. Das gefällt mir, weil die App dadurch nicht versucht, ein allgemeines soziales Netzwerk, einen Chat oder ein überladenes Spieleportal zu sein. Gleichzeitig bedeutet diese Spezialisierung, dass der Nutzen stark davon abhängt, ob man genau dieses Spiel spielt. Für andere Monster-Hunter-Titel oder völlig andere Rollenspiele ist sie keine allgemeine Lösung.
Mein Urteil nach der Nutzung
Für mich ist MHW Companion ein praktisches Werkzeug für die Zwischenräume des Spiels: vor der Quest, beim Planen einer Verbesserung und nach einer Jagd, wenn ein fehlendes Detail geklärt werden soll. Die App glänzt nicht durch spektakuläre Extras, sondern durch ihren klaren Zweck. Wer sich angewöhnt, mit einer konkreten Frage zu starten und die Antwort anschließend in einen kleinen eigenen Spielplan zu übersetzen, bekommt deutlich mehr aus ihr heraus als jemand, der nur wahllos durch Einträge blättert.
Mein wichtigster Rat lautet deshalb: Nutzt sie als Vorbereitungshilfe, nicht als automatische Spielhilfe. Prüft vor der Jagd das Ziel, grenzt die benötigte Information ein und verwendet nach der Quest die App, um offene Punkte zu klären. Diese Gewohnheit macht die Recherche schneller und hält gleichzeitig den eigenen Lernanteil im Spiel aufrecht.
Die Grenzen sind überschaubar, aber real: Man muss selbst suchen, die Informationen richtig auf die eigene Situation übertragen und darf keine vollständige Strategiezentrale erwarten. Wer genau das sucht, ist mit einer spezialisierten Wiki, einem Video oder einer persönlichen Notizensammlung manchmal besser bedient. Für Spieler, die ein kompaktes Nachschlagewerk rund um Monster Hunter: World möchten, ist der Companion jedoch eine überzeugende Ergänzung.
Unterm Strich würde ich MHW Companion Freunden empfehlen, die regelmäßig jagen und ihre Vorbereitung etwas ordnen möchten. Die kostenlose App ist leicht zugänglich, die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren, und die vorhandenen Zusatzkäufe sollte man passend zum eigenen Bedarf beurteilen. Sie ersetzt weder Erfahrung noch jede andere Quelle, aber sie kann genau die kleinen Suchpausen verkürzen, die sich über viele Spielstunden zu erstaunlich viel verlorener Zeit summieren.
Häufig gestellte Fragen zu MHW Companion
Was ist MHW Companion und wofür kann ich die App verwenden?
MHW Companion ist eine praktische Begleit-App für Monster Hunter: World, die wichtige Informationen zum Spiel übersichtlich auf dem Smartphone bereitstellt. Je nach Version findest du darin unter anderem Daten zu Monstern, Waffen, Rüstungen, Fähigkeiten, Materialien und Quests. Sie ersetzt das eigentliche Spiel nicht, kann aber bei der Vorbereitung von Jagden und beim Zusammenstellen von Builds sehr hilfreich sein.
Funktioniert MHW Companion auch ohne Internetverbindung?
Viele Inhalte von MHW Companion lassen sich nach dem Öffnen oder Herunterladen der Daten auch offline verwenden, was besonders beim Spielen unterwegs nützlich ist. Allerdings können bestimmte Funktionen, Aktualisierungen oder externe Inhalte eine Internetverbindung benötigen. Vor einer wichtigen Jagd solltest du die App einmal online starten und prüfen, ob alle Daten vollständig geladen und auf dem neuesten Stand sind.
Welche Informationen bietet MHW Companion zu Monstern und Materialien?
Die App ist vor allem dann nützlich, wenn du schnell herausfinden möchtest, welche Schwächen ein Monster besitzt, welche Elementar- oder Statusangriffe effektiv sind und welche Materialien es fallen lässt. Je nach Eintrag können zusätzlich Fundorte, Belohnungen, Teilzerstörungen und weitere Jagdhinweise angezeigt werden. Dadurch musst du nicht ständig im Spielmenü oder in externen Wikis suchen.
Kann ich mit MHW Companion Waffen, Rüstungen und Builds planen?
Ja, MHW Companion eignet sich grundsätzlich gut zur Planung von Ausrüstung und Builds. Du kannst Informationen zu Waffen, Rüstungen, Dekorationen, Fähigkeiten und benötigten Materialien vergleichen, bevor du Ressourcen im Spiel ausgibst. Besonders für Einsteiger ist das hilfreich, um die Auswirkungen einzelner Fähigkeiten besser zu verstehen. Die verfügbaren Planungsfunktionen können sich jedoch je nach App-Version unterscheiden.
Ist MHW Companion kostenlos und auf welchen Geräten ist die App verfügbar?
Ob MHW Companion kostenlos angeboten wird, hängt von der jeweiligen Version und der Plattform ab. Einige Ausgaben können vollständig gratis sein, während andere Werbung, optionale Käufe oder zusätzliche Premium-Funktionen enthalten. Vor dem Download solltest du deshalb die Angaben im jeweiligen App-Store prüfen. Außerdem ist die Kompatibilität von Android- oder iOS-Version, Bildschirmgröße und Gerätemodell abhängig.















